Deutsch-ukrainisches Projekt "commUNITY through mentorship" verbessert Situation Geflüchteter

"commUNITY through mentorship" – so heißt das deutsch-ukrainische Projekt, das die KWB gemeinsam mit der Human Rights Foundation (HRF) in Kiew 2017 umgesetzt hat. Die Kooperation erfolgte im Rahmen des Förderprogramms "Östliche Partnerschaft und Russland" (ÖPR) des Auswärtigen Amtes und hatte das übergeordnete Ziel, die rechtliche Situation von weiblichen Binnengeflüchteten zu verbessern. Schulmentoren-Projektleiter Dr. Alexei Medvedev verantwortete zusammen mit Eugene Fomin (beide im Bild), Leiter der Human Rights Foundation in Kiew, das erfolgreiche Mentoring-Projekt.

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"Schule in Deutschland verstehen" in sechs Sprachen veröffentlicht

Soll mein Kind eine Ausbildung machen oder lieber studieren? Ist eine Drei überhaupt noch gut genug? Wie kann ich am besten mit Lehrkräften in Kontakt treten? Und muss mein Kind wirklich aufs Gymnasium? Fragen, die sich sicherlich alle Familien mit Kindern irgendwann stellen – insbesondere auch Eltern, die nicht in Deutschland aufgewachsen sind. Kompakte und praxisorientierte Antworten zu allen Themen rund um Kita, Schule und Berufswahl bietet jetzt der Ratgeber "Schule in Deutschland verstehen. Grundwissen für Eltern".

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Leitfaden für Vereine und gemeinnützige Organisationen

Der neu erschienene Leitfaden "Wie interkulturelle Öffnung gelingt" richtet sich an alle Personen, die in ihrer Organisation einen Veränderungsprozess in Gang bringen möchten. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie eine engagierte Einzelperson, ein Funktionsträger oder eine Führungskraft sind. Autorin Dr. Rita Panesar (KWB e. V.) erläutert die Schritte einer interkulturellen Öffnung in vier Phasen und zeigt verschiedene Handlungsmöglichkeiten auf. Best-Practice-Beispiele, praktische Hinweise sowie ein umfangreicher Serviceteil mit Anlaufstellen und Übungen sollen dabei helfen, interkulturelle Öffnungsprozesse in Ihren Organisationen anzustoßen und voranzubringen.

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IKO-Absolventin im Interview zur Jako-O-Bildungsstudie

Jelena Antonijevic absolvierte 2013 als eine der Ersten die Qualifizierung zur "Interkulturellen Koordination" (IKO), die von Dr. Rita Panesar (KWB Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung e. V.) und Regine Hartung (Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung LI) entwickelt wurde. Auf Basis dieses Wissens und mit großem Engagement etablierte sie anschließend an der Ganztagsschule Mümmelmannsberg eine aktive Elternarbeit. Im Magazin "wirbelwind" gibt sie anlässlich der 4. Jako-O-Bildungsstudie zu dem Thema ein Best-Practice-Interview.

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Landesschulrat ehrt Sprach- und Kulturmittler/-innen für ihr interkulturelles Engagement

Am 17. November überreichte Landesschulrat Thorsten Altenburg-Hack den 28 Absolventen/-innen der diesjährigen Qualifizierungsrunde zum/zur Sprach- und Kulturmittler/-in im Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) ihre Zertifikate. "Kulturmittlerinnen und Kulturmittler unterstützen als Brückenbauer erfolgreich Schulen, Eltern und Kinder", so Altenburg-Hack (im Bild mit Sprach- und Kulturmittlerin Jasmine Benouaknine) in seiner Ansprache.

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Schulbehörde verlängert Kooperationsprojekt mit KWB

Im Rahmen von 23+ STARKE SCHULEN, einem Schulentwicklungsprogramm der Hamburger Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB), startete 2014 das Projekt "Schulmentoren – Hand in Hand für starke Schulen". Vor kurzem ist das Kooperationsprojekt, das die KWB gemeinsam mit der BSB durchführt, nun in die zweite Phase gestartet und freut sich auf weitere drei Jahre mit engagierten Mentoren/-innen, Lehrkräften und Netzwerkpartnern. "Besonders gespannt sind wir auf die neuen Schulen, an denen wir bis jetzt noch nicht tätig waren. Es ist wirklich schön, dass wir mit dem Projekt zukünftig auch in weiteren Stadtteilen aktiv sein können", erklärt KWB-Projektleiter Dr. Alexei Medvedev. "Wir wollen die vorhandenen Strukturen weiter festigen und zusätzlich neue Angebote für die Schulen entwickeln", ergänzt BSB-Projektleiter Eric Vaccaro. Foto: © istock.com/sabelskaya

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Seminarangebot zum Thema "Interkulturelle Kommunikation"

Am 13. November war Dr. Alexei Medvedev (im Bild), Leiter des Projekts "Schulmentoren", im Bildungszentrum Tor zur Welt bei den "Inselmüttern Wilhelmsburg/Veddel" zu Gast. Das ehrenamtliche Projekt verfolgt seit 2009 das Ziel, den Alltag der Mütter mit Migrationshintergrund auf den Elbinseln zu erleichtern. Die Inselmütter stehen neu angekommenen Müttern aus aller Welt mit Rat und Tat zur Seite und helfen ihnen, sich schnellstmöglich in eine neue Kultur einzuleben. Im Rahmen der Qualifizierung zu Elternmentoren/-innen übernahm Dr. Medvedev die Schulung zum Thema "Interkulturelle Kommunikation".

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05.08.2017

Einfach Zukunft

Onlineflyer für junge Geflüchtete zeigt Wege in die duale Berufsbildung in sechs Sprachen

2015 und 2016 sind insgesamt rund 1,2 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Diese wünschen sich laut einer Studie des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge am häufigsten eine berufliche Zukunft für ihr weiteres Leben in Deutschland. SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland und die Bundesagentur für Arbeit haben mit Unterstützung der Siemens AG daher den Onlineflyer www.einfachzukunft.de für geflüchtete Jugendliche entwickelt, der in sechs Sprachen aufzeigt, welche Perspektiven die duale Berufsausbildung in Deutschland bietet.

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Senator Rabe zieht positive Bilanz zur ersten Projektphase der Schulmentoren

Über 200 Beteiligte des Projekts "Schulmentoren – Hand in Hand für starke Schulen" kamen im Bürgerhaus Wilhelmburg zusammen, um anlässlich des dritten Jahresempfangs den erfolgreichen Abschluss der ersten Projektphase von 2014–2017 zu feiern. Im Rahmen des in dieser Form einzigartigen und von der Freien und Hansestadt Hamburg sowie vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten Projektes setzen sich Schüler, Eltern und weitere Ehrenamtliche an 27 Hamburger Schulen in sozial benachteiligten Stadtteilen als Mentoren ein und unterstützen den Bildungserfolg der Schülerinnen und Schüler. Schulsenator Ties Rabe (im Bild) dankte im Rahmen seiner Eröffnungsansprache den Mentoren für ihr Engagement. Foto: © Jörg Müller

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Projekt "Schnackschrauber" nimmt an Fortbildungsangebot der Schulmentoren teil

Das ehrenamtliche Projekt "Schnackschrauber" unterstützt und begleitet Geflüchtete in der zentralen Erstaufnahme Schnackenburgallee bereits seit zwei Jahren. Ehrenamtliche und Bewohner/-innen der Unterkunft kommen regelmäßig bei der Pflege von Fahrrädern ins Gespräch. Der Austausch zwischen Ehrenamtlichen und Geflüchteten hilft bei der Eingewöhnung und beim Ausbau der deutschen Sprachkenntnisse.

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Das Projekt wird aus dem Europäischen Sozialfonds ESF und von der Freien und Hansestadt Hamburg finanziert.


Schule in Deutschland verstehen

 

Dank der Finanzierung durch die Stadt Hamburg ist der Elternratgeber "Schule in Deutschland verstehen. Grundwissen für Eltern" in sechs Sprachen für alle Hamburgerinnen und Hamburger kostenfrei!

Alice Ernst
(ernst@kwb.de, Tel.: 040 334241-286) freut sich über Ihre Bestellung und Kontaktaufnahme!

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